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Headergrafik Steinreihe mit Seerose
  • Aufstellungen in der Stille ...in die Tiefe gehend … über Worte hinaus
  • Leichtigkeit und Lebensfreudein Partnerschaft, Familie, Beruf
  • Für Eltern und ihre auffälligen Kinderbei Überforderung, Sucht, seelischen Krisen ...
  • Mit Mut und Weitsicht zum ErfolgNeues Familienstellen nach Bert und Sophie Hellinger

TERMINPLAN

VÄTER, Mütter und Kinder

— was in Familien trennt und was wieder zusammen führt —

Die Väter sind heute in vielen Familien an den Rand gedrängt und die am häufigsten ausgeschlossene Person. Das Wissen und die Erfahrung um ihre Bedeutung für die Entwicklung der Kinder geht so immer mehr verloren.

Was ist die Aufgabe des Vaters?
Mit der Hilfe des Vaters kann ein Kind sich aus der Übermacht seiner Mutter befreien und zu einer eigen-ständigen Persönlichkeit entwickeln.

Bert Hellinger:
„Nur an der Hand des Vaters gewinnt ein Kind den Weg in die Welt. Mütter können das nicht. Was ist die besondere väterliche Qualität? Seine Liebe ist nicht in der Weise umsorgend, wie es die Liebe der Mutter ist. Der Vater vertritt den Geist. Daher geht der Blick des Vaters in die Weite. Von daher kommt der Fortschritt vor allem vom Vater. Die Bewegung (des Lebens) geht über die Mutter hin zum Vater und über den Vater in die Welt. So wird es vollständig.“

Die Mutter ist unser Ja, die Kraft der Liebe und der Bindung. Der Vater steht für unser Nein, die Kraft der Trennung und des Abschieds. Beides zusammen lässt uns zu einem ganzen Menschen werden. Kinder, deren Väter ausgeklammert sind, bleiben oft abhängig und unselbständig. Wenn aber Kinder ihrer Mutter und ihrem Vater zugleich einen Platz in ihrem Herzen geben – mit der gleichen Liebe und der gleichen Achtung – fühlen sie sich vollständig und in ihrer vollen Kraft.

Beim Familienstellen können wir zurückfinden zu dieser Einheit. Eine Heilung in der Beziehung zum Vater und zur Mutter und zwischen den Eltern untereinander findet statt. Väter, Mütter und Kinder werden erfasst von einer Bewegung der Liebe, die Trennendes überwindet und jeden achtet und liebt, wie er ist. Diese Liebe liebt die Unterschiede: zwischen Männern und Frauen, Vätern und Müttern. Sie sieht das Zusammenspiel von Männlich und Weiblich – im Dienst der Liebe und des Lebens.

Mit Mutter und Vater, gleichberechtigt nebeneinander, beginnt die wahre Gleichberechtigung. Wo? In der eigenen Seele.
Bert Hellinger: „Was ist hier das Ergebnis? Ein glückliches Paar und glückliche Kinder.“

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